Fuchsräude

Dieses Foto machte eine Colliebesitzerin, als der Fuchs mit Räude hinter ihrem Garten her lief!

 

Fuchsräude

Jetzt im Frühsommer sind wieder vermehrt Füchse unterwegs, um Nahrung für ihre Jungen zu suchen.
Sie laufen manchmal Wege, die auch wir mit den Hunde gehen und so kann es zu einer Übertragung kommen.
Durch wälzen im Kot kann sich der Hund damit infizieren!

Die Fuchsräude ist eine Hauterkrankung, die durch die Sarcoptesmilbe verursacht wird.
Diese sogenannten Grabmilben leben und vermehren sich in der Haut der Füchse
und führen zu starken Hautreizungen, Entzündungen und Fellverlust.

 

Bei einer Fuchsräude können die Anzeichen beim Hund anders sein als bei einer normalen Räude.
Das ständige Kratzen kann ausfallen!
Mir wurde von einem Fall berichtet, bei dem die Haare an den Ohrspitzen zuerst ausfielen ohne weitere Anzeichen.
Dann ging es weiter und die Haare fielen büschelweise aus.
Aber der Hund hat sich nicht gekratzt und so denkt man zuerst an eine Allergie.
Lassen Sie immer als Erstes eine Blutuntersuchung machen,
dann kann im frühen Stadium behandelt werden.
Wenn erst eine Allergie behandelt wird mit Cortison und Ähnlichem,
dann entwickelt sich die Räude im rasenden Tempo weiter.
Und je schlimmer sie ausfällt, um so länger muss sie behandelt werden.

Fazit, je früher die Fuchsräude festgestellt wird, um so schneller kann behandelt werden.
Im Internet finden sie weitere Infos dazu!

Sie können mir eine mail schreiben, wenn sie Fragen dazu haben!

 

Heidi Jostschulte

hjostschulte(at)web.de

 

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